Autogenes Training

Das Autogenes Training ist eine Methode der Selbstbeeinflussung und der Autosuggestion. Dabei wird das Ziel verfolgt sich selbst in einen Zustand der Entspannung zu versetzen. 

Das Autogene Training wurde von dem Psychiater Heinrich Schultz vor über 70 Jahren entwickelt. Die Unterstufe des Autogenen Trainings besteht in der Regel aus sechs Übungseinheiten. Diese führen zu einer Schwere und Wärme in den Armen und Beinen, einer Beruhigung des Pulses und der Atmung, einem Wärmegefühl im Sonnengeflecht (Solar Plexus) und einer Kühle der Stirn.
Das Autogene Training zielt unter anderem darauf ab die Körpermuskulatur zu entspannen und Schmerzen zu lindern oder abzustellen. Ängste können abgebaut werden und Leistungen gestärkt werden.

Autogenes Training ist eine Methode zum Erlernen von Entspannung, welche von dem Mediziner H.J. Schulz in den 20er Jahren entwickelt wurde.

Wir sprechen das vegetative Nervensystem an und halten so die ständig auftretenden Reize wie Ärger, Konflikte Stress usw. von dem Seismografen unserer Seele ab.

Mit Hilfe des Autogenen Trainings werden die Organe und Organsysteme beeinflusst und Fehlreaktionen vermieden.

Durch die Technik wird eine Entspannung im körperlich –seelischen Bereich herbeigeführt.

Jederzeit abschalten, umschalten, ruhig sein und bleiben. Stresseinwirkungen abfangen kann gelernt werden.

Das erstaunliche ist das stetige Wachsen einer positiven Einstellung, die auf die Dauer Schweres leichter macht, neuen Lebensmut schenkt, den Alltag erleichtert und einen dennoch die Dinge real sehen lässt.

 

Ruhe und Erholung ist der erste spürbare Erfolg des Autogenen Trainings.

Indikationen für das Autogene Training

Kontraindikation für das Autogene Training

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